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Stichwort: Atemwegserkrankungen

Der Irrtum:
Aktivitäten zum Nichtraucherschutz werden von der Pharmaindustrie gesponsert.
Die Wahrheit:
Welchen Nutzen hätte die Pharmaindustrie davon?

Raucher haben eindeutig mehr Erkrankungen, sie leiden häufiger an Atemwegserkrankungen, Gefäßschäden, Tumoren, usw.
Davon profitiert die Pharmaindustrie enorm. Welcher Industriezweig würde sich schon selbst schaden?

In Ländern mit generellem Rauchverbot schaffen viele Raucher den Ausstieg auch ohne Medikamente. Eine rauchfreie Umgebung macht das, was für viele Raucher zuvor unmöglich erschien, erst möglich.


Weiterführende Stichworte: Atemwegserkrankungen , Ausstiegshilfen , Lobbyismus , Nikotinersatztherapie , Pharmaindustrie , Sponsoring , ...
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Der Irrtum:
Raucher werden diskriminiert und verfolgt.
Die Wahrheit:
Für Lungenkranke und Herzkranke ist die jetzige Situation tatsächlich diskriminierend.

Das Rauchen soll nicht verboten werden, es bleibt weiterhin erlaubt. Lediglich dort wo andere beeinträchtigt werden soll es nicht mehr erlaubt sein, in Lokalen und öffentlich zugänglichen Räumen. Damit ist das Rauchen auf 99% der Fläche Österreichs weiterhin erlaubt. Raucher können natürlich weiterhin alle Lokale aufsuchen. Hier von Diskriminierung zu sprechen ist lächerlich.

Für Lungenkranke und Herzkranke ist die jetzige Situation diskriminierend. In vielen kleinen Orten gibt es kein einziges Nichtraucherlokal. Das Aufsuchen von verrauchten Räumen ist also für diese Personen oft nicht möglich. Das ist tatsächlich unfair.


Weiterführende Stichworte: Atemwegserkrankungen , chronisch Kranke , Diskriminierung , Herzerkrankungen , ...
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